Funfetti Cupcakes

…..oder auch die Party in Kuchenform

Hey ihr Zimtschneckchen,

welcome back, könnte man fast sagen… ich war etwas Back- bzw Schreibfaul. So ist das eben, wenn man nicht nur backen darf, sondern auch noch arbeiten gehen darf.

Vor einiger Zeit hatte eine sehr liebe Freundin von mir Geburtstag. Ich durfte ihr einen Käsekuchen backen und als kleine Überraschung dachte ich noch ein wenig Party-Cupcakes. Diese Erinnerung an die Kindheit durch die bunten Streusel fand ich einfach super. Ich habe mal wieder ein amerikanisches Rezept ausgesucht und nachgebacken und es sei gesagt, dass diese Rezepte sehr feucht sind und auch recht schwer. Ich mag das sehr gerne, wenn Kuchen und Kekse etwas „knetschig“ sind. Das ganze basiert auf „dem Angel Food Cake“. Dieser ist in den USA sehr bekannt. Es kommt kein Eigelb rein, was den Kuchen ganz hell und weiß bleiben lässt. So kommen die Streusel besser zur Geltung. Auch für den Fall, dass man mit Lebensmittelfarben arbeiten will, ist so ein weißer Teig praktisch.

Das Rezept ist jetzt für 16 Cupcakes

Für den Teig brauchen wir folgende Zutaten

3/4 Cups (194 gr) Zucker

1/2 Cup (68 gr) Cake Flour

eine Prise Salz

6 Eiweiße

2 1/2 TL warmes Wasser

Vanille Extrakt (nach Bedarf, ich mag es sehr vanillig)

1 TL Weinsteinbackpulver

Bunte Nonpareilles (bunte Zuckerstreusel)

Bevor wir anfangen, heizen wir den Ofen auf 175°C auf. Zuerst werden die Eiweiße mit dem Zucker, der Vanille und dem Wasser aufgeschlagen, bis der Zucker gelöst ist. Und das Eiweiß spitzen zieht.

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Dann die trockenen Zutaten miteinander vermengen und nach und nach unter das Eiweiß ziehen. Wenn alles gut vermengt ist einfach den Teig in die Förmchen geben. Ich habe es dann so gehandhabt, dass ich die Streusel, vor dem Backen, oben auf die einzelnen Cupcakes gegeben  habe und mit nem Zahnstocher in den Teig gerührt hab. Ansonsten lösen sich die Nonpareilles auf und man sieht nichts mehr von der Farbe. Und dann direkt in den Ofen. Also ich backe immer so 17-18 Minuten. Das kann natürlich von Ofen zu Ofen variieren.

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Diese Cupcakes sind mit nach dem Backen etwas zusammen gefallen, ich bin mir nicht sicher woran es liegt. Und da ohnehin ein Dach oben auf kam, ist das ja halb so wild. Nur, dass sich die Cupcakes schon von den Papierförmchen gelöst haben, fand ich nicht so toll. Also das Rezept ist noch verbesserungswürdig.

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Für das Frosting benutze ich mein all – time – favorite Rezept

175 gr Frischkäse

175 gr Butter (zimmertemperatur)

175 gr Puderzucker

Kurz vorneweg, ich bekomme dafür kein Geld und unterliege keinen Werbeverträgen, aber tut euch den Gefallen und nehmt den Originalen Philadelphia (Vollfett). Ich habe es schon mit anderen Sorten probiert, aber da läuft mir das Frosting immer weg. Nach drei Reinfällen kann ich es nur an euch weiter geben.

Zuerst schlagt ihr die Butter auf, bis sie heller wird. Dann den Puderzucker dazu und ordentlich aufschlagen. Solange bis der Zucker gut aufgelöst ist. Erst zum Schluss wird der abgetropfte Frischkäse hinzu gegeben. Dann alles gut vermengen. Bitte nicht mit zu viel Schmackes und nicht zu lange rühren, sonst wird das nichts. Ich stelle das Frosting vor dem Aufspritzen gern nochmal in den Kühlschrank. Einfacher ist es, wenn man es in den Spritzbeutel füllt, und nochmal im Beutel kühlt.

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Ich habe das Frosting mit einer Lochtülle aufgespritzt. Und zur Deko nochmal Streusel aufgestreut. Und zack! fertig. Es war eine gelungene Geburtstagsüberraschung.

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Lasst es krachen ihr Partyhasen!

Süße Küsse, eure Penny

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Snicker Doodles

…..oder auch „Wie beeindrucke ich einen Mann?!“

Hey ihr Zimtschneckchen!

Sommer, Wärme und Besuch kündigt sich an… was also backen? Und Männer mit Gebäck beeindrucken ist ja nicht immer so einfach! Also dachte ich mir, ich backe was handfestes. Was man gut zu einem spontanen Picknick mitnehmen kann. Und dann kam ich, dank eines kleinen Winks mit dem Zaunpfahl („ich mag total gerne Erdnussbutter“), auf Snickerdoodles. Ich wollte die schon immer mal ausprobieren und das war der perfekte Anlass und damit genug Vorgeplänkel.

Für den Teig brauchen wir

230 gr Butter (Raumtemperatur)

200 gr weißer Zucker

150 gr brauner Zucker

2 Eier (L)

eine Prise Vanilleextrakt

250 gr Erdnussbutter

390 gr Mehl

1 TL Backnatron

1TL Backpulver

1/2 TL Salz

Zucker zum Wälzen der Kekse

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Mit dem Handmixer werden zuerst der Zucker und die Butter gut miteinander gemixt, bis alles schön geschmeidig wird.

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Dann die Eier hinzu weiterrühren, bis alles vermischt ist. Dann die Vanille und die Erdnussbutter hinzufügen und vermengen bis alles homogen ist.

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Die restlichen trockenen Zutaten (Mehl, Backnatron, Backpulver, Salz) in einer gesonderten Schüssel vermengen und zu  dem anderen Teig hinzugeben.

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Das Ganze wird relativ dick und klebrig. Alles gut verkneten, anschließend abdecken und für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank.

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Der Teig muss richtig gut durchkühlen. Er kann bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn es so weit ist, den Ofen auf 175°C Umluft aufheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen und es kann los gehen. Ich habe etwa eineinhalb Teelöffel Teig genommen, den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen, wenn gewünscht in Zucker wenden und auf das Backbleck setzen. DSC_0018

Ich habe etwa 5 nebeneinander gesetzt und 4 Reihen. Dann werden die Kugeln mit einer Gabel flach gedrückt, einmal um 90° die Gabel drehen, damit das schöne Gittermuster entsteht. Ich habe dann optional eine Erdnuss auf die Kekse gesetzt und diese anschließend etwa 11 Minuten gebacken. Wenn sie anfangen zu bräunen sind sie fertig. Ich mag es nicht, wenn Gebäck so dunkel ist. Zunächst lasse ich die Kekse etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann habe ich sie runter genommen und auf einem Brett  komplett abkühlen lassen.

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Es ist wichtig, dass die Kugeln relativ kalt ist. Dann laufen sie auch nicht so auseinander. Wenn ich also den Teig gerade nicht verarbeite, geht er wieder ab in den Kühlschrank. Die Kekse lassen sich einige Tage in einer Dose aufbewahren, wobei sie das nicht müssen, denn sie sind viel schneller weg!

Dann viel Spaß beim Knuspern!

Süße Küsse, eure Penny

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American Blueberry Cheesecake

Hey ihr Zimtschneckchen,

Sonntag ist Kuchentag! Und heute gibt es ein Rezept für einen sehr leckeren und super cremigen amerikanischen Käsekuchen. Ich hatte es ja letzte Woche schon ein klein wenig angekündigt. Denn für dieses Rezept, benötigen wir das Shortbread Rezept von letzter Woche. Außer man kommt in den Genuss gutes Shortbread im Laden zu ergattern. Aber die Methode es selbt zu backen ist preiswerter und man hat eben alles selbstgemacht.

Und da geht es auch schon los. Für den typischen Keksboden, benötigen wir

250 gr Shortbread

100 gr ganze Mandeln ohne Haut

100 gr Butter

Ihr zerkümelt das Shortbread, entweder in einem Beutel und mit Hilfe eines Nudelholzes, oder mit den Händen in einer Schüssel einfach zerdrücken. Das selbstgemachte Shortbread ist sehr mürbe und lässt sich gut mit der Hand zerdrücken. Wer möchte und hat, kann das ganze natürlich auch in einer Küchenmaschine zermahlen. Die Mandeln werden mit dem Messer grob gehackt. Die Butter wird in einem Topf auf kleinster Stufe geschmolzen. Sie sollte tatsächlich nur flüssig werden nicht braun. In der Zeit in der die Butter schmilzt, bereite ich die Form vor. Ich spanne das Backpapier in eine 26er Springform und fette den Rand leicht ein. Dann lege ich ein Kreuz aus Alufolie aus und stelle die Form mittig darauf. Die Seiten klappe ich hoch, um so die Form möglichst gut abzudichten. Die gehackten Mandeln vermische ich mit einem Kochlöffel schon mal mit dem gemahlenen Shortbread. Dann gebe ich die gesamte Butter dazu und vermenge alles zügig und sorgfältig miteinander. Diese Mischung gebe ich dann in die Form und drücke alles gleichmäßig dick, bis an den Rand. Zum Schluss stelle ich die Form in den Kühlschrank.

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Nun zur Füllung, dafür benötigen wir

800 gr Doppelrahmfrischkäse

300 gr Zucker

30 gr Speisestärke

3 Eier (Größe M)

1 Päckchen Vanillezucker

175 ml Schlagsahne

Zuerst stelle ich in den Ofen eine tiefe Form bzw ein tiefes Blech, mit Wasser und heize alles auf 150°C Umluft (175°C Ober-Unterhitze) auf. Es ist wichtig, dass die Springform in das Wasserbad passt. Glaubt mir, sonst gibt es nur ein heißes Wasserchaos und im schlimmsten Fall verbrühte Hände oder Füße!!

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Zunächst trenne ich die Eier und schlage das Eiweiß mit einer Prise Salz auf, bis es einen schönen Stand hat. Als nächstes schlage ich die Sahne mit dem Vanillezucker auf und stelle sie mit dem Eischnee kalt. 200 gr Frischkäse werden nun mit erstmal 100 gr Zucker, der Stärke und dem Eigelb verrührt, bis eine glatte Masse entsteht. Den restlichen Frischkäse unterrühren und anschließend den restlichen Zucker unterrühren. Wenn alles eine homogene Masse ergibt, nacheinander den Eischnee und die geschlagene Sahne unterheben.

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Alles auf den kalten Boden gießen und in das heiße Wasserbad im Ofen stellen, die Form sollte so etwa 2,5cm tief im Wasser stehen. Den Kuchen etwa 1 Stunde backen, er sollte nicht zu dunkel werden. Nach der Backzeit kurz an der Form rütteln, der Kuchen sollte keine  „Wellen schlagen“ dann ist er fertig. Dann den Ofen ausschalten und den Kuchen im Ofen 45 Minuten auskühlen lassen. Ich lasse den Ofen dafür einen Spalt offen stehen. Dann aus dem Ofen nehmen, ich entferne dann über der Spüle die Alufolie und lasse ihn bei Raumtemperatur komplett abkühlen. Der Kuchen wird mit Frischhaltefolie abgedeckt und mind. 5 Stunden im Kühlschrank durchgekühlt (am Besten über Nacht).

Jetzt kommen wir zu dem Topping. Ich habe mich für ein schnelles Topping entschieden, dafür brauche ich

4 Eßl Doppelrahmfrischkäse

2 Eßl Blaubeermarmelade (fein)

Blaubeeren

Ich verrühre den Frischkäse mit der Marmelade, bis alles gut vermischt ist. Diese Mischung streiche ich dann auf den Kuchen und belege ihn mit Blaubeeren. Durch die Marmeladenmischung haften die Blaubeeren sehr gut. Man kann so viele Blaubeeren auflegen wie man möchte oder auch da hat.

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Das ganze kann man natürlich auch mit anderen Marmeladen variieren. Beispielsweise mit Erdbeermarmelade um den Kuchen dann mit Erdbeeren zu belegen. Da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Das ganze bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen. Da der Kuchen sehr cremig innen ist, rate ich euch ein glattes scharfes Messer zum Schneiden zu nehmen und dieses nach jedem Schnitt abzuwischen, sonst gibt es eine ganz schöne Sauerrei. Die schmeckt dann zwar immernoch genauso lecker, aber sieht eben nicht so schön aus.

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Es tut mir leid, dass es nicht so viele Bilder geworden sind. Aber es war so extrem heiß beim Backen, ich musste mich wirklich ran halten und sehr beeilen. Aber ich hoffe die Bilder die ich gemacht habe gefallen euch!

Viel Spaß beim Nachbacken und süße Küsse,

eure Penny

Britisches Shortbread

Hey ihr Zimtschneckchen,

ja ich bin ein bisschen spät dran… aber ihr lieben Menschen das Wochenende war es so warm, dass ich einfach nicht konnte und die Zeit mit rumliegen und trinken verbracht habe.

Aber trotzdem habe ich die Woche gebacken und zwar etwas, was schnell geht und länger hält und man so zwischendurch naschen kann. Und das Shortbread brauchte ich noch für einen anderen Kuchen, der dann nächste Woche kommt. So viel sei verraten, es wird cremig.

Wir brauchen auch nicht viel für die leckeren Kekschen

125 gr Butter

25 gr Puderzucker

225 gr Mehl

1 Prise Salz

1Eßl Rosenwasser

Zucker zum Bestreuen.

Alle Zutaten auf einen Blick

Das Rezept ist jetzt für eine 22cm Springform dosiert. Ich mache oft das doppelte Rezept, vor allem wenn ich das Shortbread noch für einen anderen Kuchen brauche. Den Ofen schon mal auf 160 Grad Celsuis Ober- und Unterhitze vorheizen.

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Zuerst wird die weiche Butter mit dem Puderzucker cremig gerührt. Dann das Mehl und die Prise Salz dazu geben. Ich nehme gerne eine Prise mehr. Zum Schluss das Rosenwasser hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

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Die Springform mit Backpapier auslegen und den unteren Rand bei Bedarf leicht fetten. Den Teig direkt in die Springform geben und gleichmäßig verteilen. Ich wollte es erst mit einem kleinen Roller machen, aber da sind die Hände doch einfach die beste Wahl und ich arbeite damit lieber. Und wenn die Oberfläche ein wenig unregelmäßig wird, ist das nur ein Zeichen von selbstgemachter Handarbeit. Das ganze jetzt noch mit einer Gabel einstechen für das typische Muster. Ich lasse da ja meiner Kreativität gerne mal freien Lauf.

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Das ganze backt ihr dann 30 Minuten auf mittlerer Schiene. Das Shortbread darf nicht zu dunkel werden. Wenn es doch anfängt braun zu werden, SOFORT raus damit! Direkt nach dem Backen mit Zucker bestreuen und noch heiß schneiden. Das Shortbread lässt sich nur  direkt nach dem Backen schneiden, ansonsten krümelt es und bricht auseinander.

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Für den Fall, dass ihr es gerne sehr süß beim Gebäck mögt, könnt ihr zu Beginn auch noch bis zu 40 gr Kristallzucker in den Teig geben.

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Da ich dieses Gebäck zu Ostfriesischem Schwarztee liebe und ich den gerne stark mit 2 Stück Kluntje und nem ordentlichen Schuss Sahne aus der Teetasse schlürfe, belasse ich sie mit der Süße so wie im Rezept.

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Das Shortbread lässt sich gut einige Zeit in einer Blechdose aufheben. Und ab und zu so ein Kekschen, hat noch niemandem geschadet.

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Lasst es euch schmecken und viel Erfolg beim Nachbacken!

Süße  Küsse, eure Penny

Apfel-Ahornsirup-Mini Gugelhupf

Hey ihr Zimtschneckchen,

auch wenn euch das Rezept etwas „herbstlich“ vorkommt, wollte ich es euch trotzdem zeigen. Denn die kleinen Gugelhupfe lassen sich auch super zu einem Picknick mitnehmen und sind ein super Hingucker.

Ich habe  mit dem folgenden Rezept, 6 kleine Gugelhupfe und eine Springform (17cm) gebacken.  Also wenn ihr nur 6 Gugelhupfe machen wollt, würde ich das Rezept halbieren. Oder natürlich eine normal große Springform benutzen (26cm beispielsweise).

4 Äpfel (z.Bsp.  Golden Delicious)

1  EL Zitronensaft

1 TL Zitronenschale (Bio versteht sich)

120 ml Sonnenblumenöl

180 gr Zucker

1 TL Vanillepulver, auch gemahlene Vanille bzw Vanillearoma 

2 Eier

280 gr Mehl

1/2 TL gemahlener Zimt

1 Prise Salz

2 TL Backpulver

1 1/2 TL Backnatron

2 Eiweiße (sehr steif geschlagen)

30 gr gehackte Walnüsse

Die Äpfel schälen, halbieren und entkernen. Ich habe sie sehr klein gewürfelt, da sie ja in die kleinen Gugelhupfformen passen sollten. Die Würfel dann mit dem Zitronensaft vermengen und beiseite stellen. Jetzt würde ich schon mal den Ofen vorheizen auf 150°C Umluft. Das Öl mit dem Zucker und der Vanille verquirlen, die 2 Eier unterrühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermischen und nach und nach untermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Erst die Apfelstücke untermischen, dann das steif geschlagene Eiweiß unterheben.

Den Teig gleichmäßig auf die gefetteten Förmchen verteilen und den Rest in die Springform geben und auf mittlerer Schiene 35 Minuten backen. Da Backöfen sehr unterschiedlich backen, immer die Stäbchenprobe machen. Hängt noch Teig am Holzspieß nochmal etwas Zeit zugeben. Nach dem Backen alles gut auskühlen lassen.

Für das Frosting

100 gr Butter (Raumtemperatur)

100 gr heller Rohrzucker (es tut auch der dunkle)

85 ml Ahornsirup

250 gr Frischkäse

Die Butter mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen, Zucker und Ahornsirup dazu geben und weiter aufschlagen bis der Zucker sich aufgelöst hat. Den Frischkäse abgießen und ebenfalls aufschlagen. Die Buttermasse nach und nach unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht. Das Frosting kühl stellen bis es streichfähig ist. IMG_3999

Die Gugelhupfe aus der Form nehmen und mit dem Frosting bestreichen. Und den Rest der Creme auf dem runden Kuchen verteilen. Das ganze noch mind. 3 Stunden kühl stellen. Den Kuchen mit den gehackten Walnüssen bestreuen und servieren. IMG_4005

Ich liebe das Frosting und könnte es mit dem Löffel essen *grins*

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Süße Küsse, eure Penny

Rocher Cupcakes

Hey ihr Zimtschneckchen!

So, heute beginne ich mit meinem Blog und da ich diese wundervollen Fotos habe machen lassen, wäre es nur gerecht, wenn ich mit dem Rezept der Cupcakes beginne, die auf dem Banner prangen.

Für  12 Cupcakes

150gr Schokolade

120gr Butter

4 Eier

220gr Zucker

1 Prise Salz

100gr Mehl

1TL Backpulver

12 Stück Ferrero Rocher

60gr Haselnüsse

Zuerst heize ich den Ofen auf 180°C Umluft auf. Das Muffinblech mit Förmchen bestücken. Die Schokolade grob hacken. Die Butter mit der Schokolade in einem Topf vorsichtig schmelzen lassen (bei ganz niedriger Temperatur) .

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Mehl, Haselnüsse und Backpulver einsieben und gut unterheben. Die flüssige Schoko-Butter langsam einrühren. Die Rocher werden mit einer Gabel grob zerdrückt -allerdings würde ich es das nächste Mal probieren, die Rocher komplett in den Muffin zu setzen- und  unter den Teig gehoben.  Den Teig gleichmäßig in die Muffinförmchen verteilen und etwa 15 Minuten backen.

100gr Schokolade

200gr Butter

250gr Puderzucker

Für das Topping die restliche Schokolade im Wasserbad schmelzen und ein wenig abkühlen lassen. Die Butter cremig aufschlagen, die flüssige abgekühlte Schokolade und Puderzucker hinzugeben und luftig aufschlagen. Das Topping mit einem Spritzbeutel auf die gut abgekühlten Muffins aufspritzen.

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Zur Deko kann man ein wenig Krokant, oder SchokoSplits aufstreuen.

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Lasst sie euch schmecken! Ich hoffe sehr, es gelingt euch. Lasst es mich wissen.

Süße Küsse, eure Penny